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Ricotta Salbei Ravioli

  • Autorenbild: Nadia Lampe
    Nadia Lampe
  • 28. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit
Ravioli selbst gemacht
Ravioli selbst gemacht

Manchmal lohnt es sich, den Pastateig wirklich selbst auszurollen. Diese großen Ravioli sind ein bisschen Arbeit, aber sie schmecken so viel besser als alles, was man fertig kaufen kann. Die Füllung ist cremig, würzig und frisch – Ricotta, Spinat, Parmesan und ein Hauch Muskat. Dazu kommt eine schnelle Salbei-Butter, die das Ganze perfekt abrundet.


Das Schöne: Du kannst die Ravioli nach Lust und Laune füllen. Bei uns ist Ricotta-Spinat der Klassiker, aber auch mit Pilzen oder Kürbis passen sie super in die Saison.





Zutaten (für 4 Personen)



Teig:

300 g Hartweizengrieß oder Mehl (Type 405/550 gemischt)

3 Eier

1 EL Olivenöl

1 Prise Salz


Füllung:

250 g Ricotta

50 g Parmesan, frisch gerieben

2 EL gehackte Petersilie

2 EL Spinat, gut ausgedrückt

1 Eigelb

Salz, Pfeffer, Muskat


Sauce:

60 g Butter

8–10 Salbeiblätter

Parmesan zum Bestreuen





Zubereitung



  1. Teig aus Mehl, Eiern, Öl und Salz verkneten, bis er glatt und elastisch ist. In Folie wickeln und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

  2. Für die Füllung Ricotta, Parmesan, Petersilie, Spinat und Eigelb verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.

  3. Teig dünn ausrollen und Kreise ausstechen (ca. 10–12 cm Durchmesser). Je einen Esslöffel Füllung darauf geben, mit einem zweiten Kreis abdecken und die Ränder fest zusammendrücken.

  4. Ravioli in leicht gesalzenem Wasser 3–4 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen.

  5. Butter in einer Pfanne schmelzen und Salbeiblätter kurz darin anbraten. Ravioli abtropfen lassen, in der Salbei-Butter schwenken und mit Parmesan servieren.






Light-Variante & Tipps



  • Für eine leichtere Version kannst du die Hälfte des Ricottas durch körnigen Frischkäse ersetzen und die Butter in der Sauce auf 30 g reduzieren. So sparst du Kalorien, ohne dass das Gericht seinen Wohlfühl-Charakter verliert.

  • Die Ravioli lassen sich gut einfrieren: ungekocht nebeneinander auf ein Brett legen, anfrieren lassen und dann in eine Dose geben. So hast du jederzeit ein schnelles Essen parat.


 
 
 

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