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Crepes

  • Autorenbild: Nadia Lampe
    Nadia Lampe
  • 15. Sept. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Crepes dünn weich einfach gut.
Crepes dünn weich einfach gut.

Es braucht nicht viel, um einen Stapel Crêpes auf den Tisch zu zaubern. Ein paar Eier, etwas Mehl, Milch, Butter. Der Teig ist schnell angerührt und wenn man ihm ein bisschen Zeit gibt, wird er geschmeidig und reißt nicht.


Das Schöne an Crêpes ist ihre Vielseitigkeit. Morgens mit Marmelade, mittags herzhaft mit Käse oder Spinat, abends vielleicht noch einmal süß mit Zucker und Zimt. Man kann sie rollen, falten oder einfach übereinander stapeln.


Damit sie gelingen, ist der Teig der wichtigste Punkt. Er sollte glatt und dünnflüssig sein. Wenn er zu dick ist, einfach etwas Milch nachgießen. Und ganz wichtig: die Pfanne muss heiß sein. Nur dann verteilt sich der Teig schön dünn und die Crêpes werden gleichmäßig gebacken.


Für den Teig verrührt man 250 Gramm Mehl mit 500 Milliliter Milch, drei Eiern, einer Prise Salz und dreißig Gramm geschmolzener Butter. Wer es süß mag, gibt einen Löffel Zucker und etwas Vanille dazu. Dann lässt man den Teig eine halbe Stunde ruhen.


In die heiße Pfanne kommt ein Klecks Butter, dann eine kleine Kelle Teig. Sofort schwenken, damit alles dünn verteilt ist. Eine Minute warten, bis die Unterseite goldgelb ist, wenden und noch kurz backen. Fertig ist der erste Crêpe, und die restlichen folgen genauso.


Am Ende liegt ein Stapel auf dem Teller, der nach Belieben gefüllt werden kann. Warm serviert schmecken sie am besten, aber auch kalt lassen sie sich noch gut essen.



Zutaten (für ca. 8–10 Crêpes)



250 g Mehl (Type 405)

500 ml Milch

3 Eier (Größe M)

1 Prise Salz

30 g geschmolzene Butter (plus etwas extra zum Ausbacken)

1 EL Zucker (optional, für süße Crêpes)

1 TL Vanillezucker oder ein paar Tropfen Vanilleextrakt (optional)






Zubereitung



  1. Teig rühren:


    Mehl, Salz (und Zucker/Vanille, wenn süß) in eine Schüssel geben.


    Eier und Milch nach und nach mit einem Schneebesen oder Handmixer unterrühren, bis ein glatter, dünnflüssiger Teig entsteht.


    Zum Schluss die geschmolzene Butter einrühren.

  2. Teig ruhen lassen:


    Mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. (Dadurch wird er elastischer und die Crêpes reißen nicht.)

  3. Ausbacken:


    Eine beschichtete Pfanne (Crêpes-Pfanne, ca. 24–28 cm) erhitzen, dünn mit Butter auspinseln.


    Eine kleine Kelle Teig hineingeben und die Pfanne sofort schwenken, damit der Teig hauchdünn verteilt ist.

  4. Backen & wenden:


    Ca. 1 Minute backen, bis die Unterseite goldgelb ist. Mit einem flachen Pfannenwender oder Schwung wenden, kurz fertigbacken.





👉 Tipp:


Wenn der Teig zu dick ist, einfach noch etwas Milch einrühren.

Für herzhafte Crêpes Zucker und Vanille weglassen und evtl. etwas Pfeffer oder frische Kräuter einarbeiten.


Tricks für gelingsichere Crêpes


Den Teig kannst du auch schon am Vorabend anrühren. Über Nacht im Kühlschrank wird er sogar besser und reißt nicht so leicht.


Zum Wenden hilft ein Crêpes-Wender oder eine Palette. Es klappt aber auch mit den Fingern, wenn du mutig bist.


Wenn du viele Crêpes machst, kannst du sie im Ofen bei 80 Grad warmhalten. Einfach auf einen Teller stapeln und mit einem zweiten Teller oder Alufolie abdecken.


Reste lassen sich gut aufbewahren. Abgekühlte Crêpes stapeln, in Folie wickeln und einfrieren. Zum Aufwärmen kurz in die Pfanne oder in die Mikrowelle legen.


Ein Schuss Mineralwasser im Teig macht die Crêpes luftiger. Für herzhafte Crêpes kannst du einen Teil des Mehls durch Buchweizenmehl ersetzen.


Und ganz wichtig: Der erste Crêpe ist meistens ein Test-Crêpe. Der wird nicht perfekt, schmeckt aber meistens am besten – direkt aus der Pfanne in die Hand.

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